Shincha 2017
 

Shincha 2017

Jedes Jahr ist die Pflückung der ersten Teeblätter in Japan ein besonderes festliches Ereignis (shincha-matsuri).
Der frische Tee wird sofort zu Shincha weiterverarbeitet und in den Teeorten der Teeanbaugebieten wie z.B. Kagoshima, Uji oder Shizuoka vor jedem Teehaus zum Probieren dargeboten.

 

chasenist glücklich, Ihnen eine ganz besondere Spezialität aus Japan anzubieten.

Shincha (ShinCha, neuer Tee) ist der Tee der ersten Pflückung des Jahres. Shincha ist nur zur ersten Ernte (ab April im Süden Japans) verfügbar und außerhalb Japans nur in geringen Mengen erhältlich. Aufgrund klimatischer Verhältnisse in Japan erst jetzt aus der Region Uji eingetroffen. Die Ernte diesen Jahres hat bei dem Shincha 'Mariko' eine besonders ausgeprägte Umami-Geschmacks-Note hervorgebracht. Ein besonders guter Jahrgang.

SHINCHA 'Mariko' AUS UJI   •• Limitierte Menge ••

 

Der Shincha von CHASEN wird in Uji, dem ältesten Teeanbaugebiet Japans, angebaut und geerntet. Es handelt sich dabei um die gleichen Teebüsche, die uns auch bald wieder an dem Aracha erfreuen lassen.

In der Region um Uji findet die Ernte, je nach klimatischen Bedingungen, Anfang bis Ende Mai statt. Der Shincha zeichnet sich durch ein sehr frisches, leicht säuerliches Aroma aus und verbreitet einen herrlichen Duft. Seine Vorzüge liegen in einem hohen Vitamingehalt und einem außerordentlichen Geschmack.

 

 

Shincha Teegarten

Bereits im Herbst werden die Teebüsche ein letztes Mal gedüngt und zurechtgeschnitten, damit alle Blätter gleichzeitig keimen, und gepflückt werden können. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Teebauern darauf achten, daß die Pflanzen nicht von Frost und Kälte beschädigt werden. Frühlingsfrost kann in der Uji-Region von März bis April auftreten. Auf Masten befestigte Ventilatoren helfen dabei die unterschiedlich warmen Luftschichten zu vermischen und so die Temperatur an den Teebüschen zu regulieren.

Teefeld Ventilator Japan

 

Shincha Trocknen in Japan

 

Shincha Formgebung in Japan

 

Shincha Qualitätskontrolle in Japan

 

Traditionell wird in der 88.Nacht (hachijuu-hachi-ya) nach dem Frühlingsbeginn (laut chinesischem Kalender der 4. Februar) offiziell mit der Teeernte begonnen. Dies entspricht also dem 2., 3. Mai. Der Zeitpunkt, wenn die vier neuen Blätter an der Spitze der Pflanze herauswachsen, ist das Zeichen für den genauen Beginn der Ernte. Die Wetterzustände sind sehr wichtig und sind oft für Verzögerungen verantwortlich.

Im Mai regnet es oft in der Uji-Region. Während dieser Zeit intensivieren sich Duft und Aroma der Teeblätter. Tee der nach einem Regen geerntet wird, besitzt ein besonders ausgeprägtes Aroma. Die Teebauern können den Tee nur an sonnigen Tagen pflücken, da mit Tropfen bedeckte Blätter die Qualität ruinieren. Ein solch minderwertiger Tee wird als 'Tsuyu-me' bezeichnet.

Ein erfahrener Teepflücker kommt auf eine Tagesausbeute von 6 bis 8kg frischer Teeblätter. Nach der Verarbeitung bleiben 18% des Gewichtes, also ca. 1,3kg. Die gepflückten Blätter werden noch am selben Tag verarbeitet, damit sie ihre Frische und den Geschmack nicht verlieren.

Frisch getrunken ist Shincha vorzüglich, jedoch kann man die luftdichten und wiederverschließbaren Tüten auch im Kühlschrank aufbewahren, und erst gegen Ende des Sommers trinken. Wie bei einem guten Wein ändert sich der Geschmack des Tees nach einiger Zeit.

 

 

 
Shincha 032 Teesorte / Packungsgröße Beschreibung Art.-Nr.

Preis in €

Shincha 'Mariko' 60g

Der erste frische Tee aus Uji. Jadegrün in der Tasse, breiten sich am Gaumen Noten von Kiwi und Erdbeeren aus. Dieser Tee besitzt eine ausgeprägte Umami-note und ein harmonisch frisch-säuerliches Aroma. 032-18 24,50

Mildestar3 Frischestar4Röstaromastar2Süßestar2Bitterkeitstar1Geschmackstar5 Aufgüsse: 4 • Ziehzeit (s): 50/20/60/120 • Wassertemperatur (°C): 75 • Teemenge (g pro 250ml Wasser): 6

 
Teeblatt

   
   
   
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